"Immer wieder überraschen diese Verse in ihrer oft aphoristischen Dichte, ihrer tänzerischen Leichtigkeit oder auch Schalkhaftigkeit."

"Im Auge hat Stangenberg den Menschen, die Freuden und Leiden im Alltag und in Sternstunden. Erfasst wird das Hier und Jetzt"

"Seine Verse wollen in keine Schublade passen und machen sich gar über die Dichtkunst und den Poeten lustig. So legt sich über vieles ein heiter - ironischer, ja selbstironischer Schleier."

"In den Gedichten Karl Stangenbergs spiegelt sich wieder, was ein Mensch unserer Zeit, unserer Tage mit Kopf und Herz wahrgenommen hat: ganz Persönliches, Begebenheiten, Beobachtungen, Menschliches, Alltägliches, aber auch Philosophisches, Gedanken über den Menschen in Raum und Zeit"

"In dem großformatigen Band Gedanken-Spiele, der mit Holzschnitt-Vignetten von Heinz Stein geschmückt ist, finden die optisch gefassten, schmalen Verssäulen viel Raum und Luft zum Atmen. Auf den ersten Eindruck für Auge und Ohr wirken sie als poetische Miniaturen; ästhetisch schön, beinahe weltabgewandt. Und doch sind sie Momentanaufnahmen der Wirklichkeit."

"Rhythmik, Endreim und prägnante Kürze bilden die wesentlichen Strukturzüge. Seine epigrammatisch gefassten Verse wirken gerade durch die Kunst ihrer Einfachheit, die im Leser Schwingungen zu erzeugen vermögen."

"Wir suchen suchend irgendwo"

"Es ist, als gebrauche der Autor die Worte wie Würfel"